Зигмунд Фрейд цитаты, афоризмы, высказывания.

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Зигмунд Фрейд цитаты, афоризмы, высказывания.

Фотографии Зигмунда Фрейда

  • Зигмунд Фрейд — 1930г.
  • Зигмунд Фрейд — 1930г.
  • Зигмунд Фрейд — 1930г.
  • Зигмунд Фрейд — 12 февраля 1932г.
  • Зигмунд Фрейд на Международном психоаналитическом конгрессе в Гааге 1920г.
  • Зигмунд Фрейд — 1930г.
  • Зигмунд Фрейд — 1939г.
  • Зигмунд Фрейд — 1931г.
  • Зигмунд Фрейд — 1931г.
  • Зигмунд Фрейд — 1939г.
  • Зигмунд Фрейд — 1939г.
  • Зигмунд Фрейд — 1939г.
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157 Цитат Зигмунда Фрейда на немецком языке

Зигмунд Фрейд цитаты на немецком языке

Der Mensch ist eben ein »unermüdlicher Lustsucher«, und jeder Verzicht auf eine einmal genossene Lust wird ihm sehr schwer.

An der Frauenbrust treffen sich Liebe und Hunger.

Der Kastrationsschreck beim Anblick des weiblichen Genitals bleibt wahrscheinlich keinem männlichen Wesen erspart.

Die Religiosität führt sich biologisch auf die langanhaltende Hilflosigkeit und Hilfsbedürftigkeit des kleinen Menschenkindes zurück, welches, wenn es später seine wirkliche Verlassenheit und Schwäche gegen die großen Mächte des Lebens erkannt hat, seine Lage ähnlich wie in der Kindheit empfindet und deren Trostlosigkeit durch die regressive Erneuerung der infantilen Schutzmächte zu verleugnen versucht.

Die Gegenwart kann man nicht genießen ohne sie zu verstehen und nicht verstehen, ohne die Vergangenheit zu kennen.

Hinter jeder starken Frau versteckt sich ein tyrannischer Vater.

Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

Wenn die Wahrheit der religiösen Lehren abhängig ist von einem inneren Erlebnis, das diese Wahrheit bezeugt, was macht man mit den vielen Menschen, die solch ein seltenes Erlebnis nicht haben?

Das Denken muß sich für die Verbindungswege zwischen den Vorstellungen interessieren, ohne sich durch die Intensitäten derselben beirren zu lassen.

Die Schöpferkraft eines Autors folgt leider nicht immer seinem Willen; das Werk gerät, wie es kann, und stellt sich dem Verfasser oft wie unabhängig, ja wie fremd, gegenüber.

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